DRK Klinik Baden - Baden


Klinik

DRK Klinik Baden - Baden google

Lilienmattstrasse 5
DE - 76530 Baden-Baden
Deutschland
Land: Deutschland
Region: DE Baden-Württemberg
Kreis: Stadtkreis Baden-Baden (DE)
Höhe: 126 - 1 000 m
Entfernungen: Karlsruhe 41, Stuttgart 105, Freiburg i.Br. 112, Frankf./Main 160, München 300, Basel 180 km
Klima: mildes Klima, geschützte Lage zwischen Rheineben und Schwarzwald
Telefon: +49 / (0) 72 21 / 358-0
Fax: +49 / (0) 7221 / 358-229
Email: << Hier klicken >>
Webseite: << Nicht freigeschaltet >>
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 Wir über uns

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 Indikationen

Athroskopie Wir betreiben schwerpunktmäßig Gelenkspiegelungen und arthroskopische Eingriffe besonders am Kniegelenk, aber auch am Schultergelenk und am oberen Sprunggelenk. Wann immer ein minimalinvasiver Eingriff möglich und sinnvoll ist, werden wir ihn der "offenen" Chirurgie vorziehen. Ellbogenchirurgie Relativ häufig führen wir Eingriffe am Ellbogengelenk durch. Hier hat sich die Arthroskopie aus unserer Sicht nicht bewährt. Es handelt sich am Ellenbogen meistens um sogenannte Arthrolysen, d.h. operative Re-Mobilisationen nach Unfällen, bei der rheumatoiden Arthritis oder der Arthrose sowie um Operationen bei Insertionsdopathien oder nach frischen Unfällen. Fußoperationen Ein Schwerpunkt unserer Abteilung sind die verschiedensten Fußoperationen bei Zehendeformationen, rheumatischen Erkrankungen und Rückfußarthrosen. Hüfteingriffe Hüfteingriffe stehen täglich auf dem Operationsprogramm. Dabei handelt es sich vor allem um gelenkerhaltende Operationen bei angeborenen Fehlbildungen, um Hüftendoprothesen und um die Versorgung von Schenkelhalsfrakturen. Kniegelenkchirurgie Kein anderes Gelenk wird so häufig wie das Kniegelenk operiert. Viele Eingriffe können wir heute in arthroskopischer Technik durchführen. Andere erfordern eine "offene" Chirurgie, besonders die bei uns schwerpunktmäßig durchgeführten Beinachsenkorrekturen und Kniegelenksendoprothesen. Künstliche Gelenke die Endoprothetik der verschiedensten Gelenke ist heute Standard in allen operativ tätigen orthopädischen Abteilungen. Wir verfügen über jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet und bieten unseren Patienten grundsätzlich die besten auf dem Markt befindlichen Implantate. Unserer Schwerpunkte sind die Endoprothetik des Hüft- und des Kniegelenkes. Seltener setzen wir auch künstliche Gelenke ein bei Erkrankungen des Schulter- und des oberen Sprunggelenkes. Rheumatologie Unsere Klinik hat einen abteilungsumfassenden Schwerpunkt in der operativer Rheumatologie. Wir arbeiten dabei auch sehr eng zusammen mit dem internistisch geleiteten Rheumazentrum in Baden-Baden und führen alle rheumachirurgischen Eingriffe an den verschiedensten Gelenke durch mit Ausnahme an der Wirbelsäule. Schmerztherapie Bei vielen orthopädischen Erkrankungen steht die Schmerztherapie ganz im Vordergrund. In Verbindung mit unserer Abteilung für Anästhesie betreiben wie eine sehr intensive und vielschichtige Schmerztherapie sowohl postoperativ als auch bei primär konservativen Behandlungen z.B. in Verbindung mit Wirbelsäulenerkrankungen oder der Osteoporose. Schulterchirurgie Zunehmend häufig sind Operationen auch im Bereich des Schultergelenkes erforderlich. Neben den rezidivierenden Schultergelenksverrenkungen beschäftigen wir uns hauptsächlich mit der Versorgung von frischen Schulterverletzungen, Verschleißerscheinungen und Engpass-Syndromen am Schultergelenk. Sportverletzungen Ein besonderer Schwerpunkt unserer Abteilung ist die Behandlung von Sportverletzungen. Mehrere Ärzte der Klinik sind gleichzeitig Sportmediziner. Wir versorgen sowohl frische Sportverletzungen als auch ältere Sportschäden. Wirbelsäulenbehandlungen Akute und chronische Bandscheibenschäden und auch andere Wirbelsäulenerkrankungen lassen sich oft nicht genügend intensiv ambulant behandeln. Wir bieten für diese Patienten ein vielschichtiges konservatives Programm u.a. mit Krankengymnastik, Extensionen, Elektrotherapie, Akupunktur und Medikamenten. Meistens lässt sich damit eine Operation vermeiden. Rheumatische Erkrankungen der Hände *Entzündungen von Sehnen und Gelenken (chronische Polyarthritis, Psoriasisarthritis, Bechterew'sche Erkrankung) *Verschleißerkrankung der Gelenke (Polyarthrose, Heberden-Arthrose, Bouchard-Arthrose, Rhizarthrose) Sonstige Erkrankungen der Hände *Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginose) *Sehnenschrumpfung (Dupuytren'sche Kontraktur) *Infektionen (Panaritum, Phlegmone) *Durchblutungsstörung der Knochen (Aseptische Knochennekrosen, z.B. Lunatumnekrose) Verletzungen der Hände und Unterarme *Sehnen-, Nerven- und Blutgefäßverletzungen *Gelenk- und Bandverletzungen (Luxationen) *Knochenbrüche (Frakturen) *Amputationsverletzungen Spätfolgen von Verletzungen der Hände und Unterarme *Narbenbeschwerden *Bewegungsstörungen (Kontrakturen) *Lähmungen und Gefühlsstörungen *Fehlstellungen von Knochen und Gelenken *nicht verheilte Knochenbrüche (Pseudarthrosen) Handgelenksbeschwerden (Untersuchung und Behandlung durch Arthroskopie) *Überlastungsbeschwerden *Einklemmungserscheinungen *Bandschwäche (Instabilität) *Knorpelschäden Nervenstörungen an den Händen und Armen *Nerveneinklemmung am Handgelenk (Karpaltunnelsyndrom, Loge de Guyon-Syndrom) *Nerveneinklemmung am Ellenbogen (Sulcus nervi ulnaris-Syndrom) *andere Nerveneinklemmungen (Pronator teres-Syndrom, Supinator-Syndrom, Wartenberg-Syndrom, Radialistunnel-Syndrom) Tumore der Hände und Unterarme *Überbeine (Ganglien) *Weichteilgeschwülste (Fibrome, Lipome, Neurofibrome) *Knochengeschwülste (Enchondrome, Osteochondrome, Exostosen) Angeborene Fehlbildungen der Hände *verwachsene Finger (Syndaktylie) *überzählige Finger (Polydaktylie) *fehlende Finger (Oligodaktylie) Handprobleme bei Musikern *Fehlbelastung der Hände *Fehlhaltungen beim Instrumentenspiel *Spielbeeinträchtigung durch Erkrankungen und Verletzungsfolgen Entzündung der Gelenkschleimhaut und/oder der Sehnenscheide (Synovialitis) Sie greift den Gelenkknorpel, die Gelenkkapsel und die Bänder sowie die Sehnen an und zerstört diese im Laufe der Zeit. Um dies zu verhindern, muss die entzündete Gelenkschleimhaut oder Sehnenscheide rechtzeitig operativ entfernt werden (Synovialektomie). Fehlstellung der Finger- und Handgelenke (Deformität) Sie kommt durch bereits eingetretene Schädigung der Bänder und Sehnen zustande. Um die Stellung zu korrigieren, müssen die Bänder und Sehnen neu vernäht, gerafft oder verpflanzt werden. Wenn dies nicht mehr möglich ist, kommt der Gelenkersatz (Gelenkprothese) oder die Versteifung (Arthrodese) in Betracht. Die Zerstörung der Sehnen (Sehnenruptur) Sie führt zum Ausfall der Fingerbeugung (Beugesehnen) oder der Fingerstreckung (Strecksehnen). Die Beweglichkeit kann durch Sehnenverpflanzung (Transplantation) oder -übertragung (Transposition) wiederhergestellt werden. Gelenkversteifung (Ankylose) Sie lässt sich an der Hand leider nicht mehr rückgängig machen. Besteht jedoch eine zusätzliche störende Fehlstellung, kann diese operativ korrigiert werden (Korrekturosteotomie). An den übrigen Gelenken: Synovialitis Die Entzündung der Gelenkschleimhaut und/oder der Sehnenscheiden (Synovialitis) kann bei der chronischen Polyarthritis in den verschiedensten Gelenken auftreten und eine Entfernung der Gelenkschleimhaut erfordern. Wenn möglich, führen wir diese Synovialektomie endoskopisch durch, um den Eingriff für den Patienten weniger belastend zu gestalten als bei einer offenen Gelenkschleimhautentfernung. Zerstörung der Gelenke Viele rheumatische Erkrankungen führen zu so ausgedehnten Gelenkzerstörungen, dass als Methode der Wahl nur eine Gelenkversteifung (Arthrodese) oder ein künstliches Gelenk (Endoprothese) in Frage kommt. An den großen Gelenken wie dem Schulter-, Ellbogen-, Hüft- und Kniegelenk ist in erster Linie der Einsatz von Endoprothesen angezeigt, kleine Gelenke wie das obere und untere Sprunggelenk werden eher durch Arthrodesen versorgt.

 Diagnostik

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 Gesundheitsangebote

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 Fitnesseinrichtungen

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 Zimmer

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 Haarpflege / Kosmetik

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 Angebote für Kinder

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 Geöffnet

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 Ärzte

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 Therapien

Regionalanästhesiologische Verfahren zur Diagnostik und Therapie *Kathetertechniken *Therapeutische Lokalanästhesie *Nervenblockaden Ermächtigung/Kassenzulassung zur ambulanten Schmerztherapie (auf Überweisung) Als stabilisierende und harmonisierende Therapieverfahren werden außerdem angeboten: *Ohrakupunktur *Atemtherapie und Atempädagogik zum Lösen von Verspannungen, Verkrampfung, Fehlhaltung und Fehlfunktionen Krankengymnastik Individuell abgestimmte Einzelbehandlungen gezielte postoperative Mobilisierung Funktionelles Gelenktraining Gehschulung Manuelle und maschinelle Extensionen Elektrotherapie Einsatz von Motorschienen Kryotherapie Ergotherapie Funktionelle Bewegungstherapie Maßgefertigte thermoplastische Hilfsmittelberatung und -versorgung Sensomotorisches Training manuelle Lymphdrainage

 Kurmittel

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 Wellness

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 Sauna und Solarium

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 Speiseräume / Restaurant(s)

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 Veranstaltungen

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 Kostenträger

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 Indikationsgruppen

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